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G DATA: Healthcare-Einrichtung aus Baden-Württemberg wird durch Bochumer Security-Lösung geschützt

In Zeiten, wo der „WannaCry„-Wurm im groß angelegten Stil aktuell die Welt heimsucht, kann Schutz der eigenen Systeme nie präsent genug sein. Nach wie vor gilt: Ein aktuelles Betriebssystem und – ergänzend – eine Security-Software sollten schon vorhanden sein: Der Wurm verbreitet sich über eine Sicherheitslücke, die Microsoft bereits mit dem Patch MS17-010 vom 14. März 2017 geschlossen hat. Vor allem britische Krankenhäuser waren anfangs das Ziel – wie es aber auch anders gehen kann, zeigt eine Success Story von G DATA.

Die digitale Transformation macht nämlich auch mit allen Rechten, Pflichten und Gefahren auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt. Die IT-Infrastruktur wird nicht nur durch die vielen Endgeräte wie Notebooks, Computer, Smartphones oder Tablets heterogener, sondern auch der damit verbundene administrative Aufwand wird komplexer – und das zu Lasten der Übersicht. Auch in der psychiatrisch-psychotherapeutischen und psychosomatischen Einrichtung Klinikum Schloß Winnenden stellte man sich dieser Herausforderung.

Dort angestellt sind rund 1.000 Mitarbeiter, die an verschiedenen Endgeräten arbeiten. Dadurch entsteht ein sehr mannigfaltiges IT-Infrastruktur-Umfeld, das es zu schützen gilt. Deshalb vertraut das Klinikum ganz auf G DATAs Endpoint Protection Business in Verbindung mit Premium Service & Support für schnelle und persönliche Hilfe durch einen direkten Ansprechpartner.

Oft das Einfallstor für digitale Bösewichte aller Art: Der USB-Port, denn das gleiche digitale Speichermedium wird oft fatalerweise sowohl im betrieblichen als auch im privaten Umfeld benutzt. Beispielsweise wird eine Präsentation von der Arbeit auf einen USB Stick geladen, um diese zu Hause im Home Office oder am privaten Rechner weiter zu bearbeiten. Dadurch entstehen Sicherheitsrisiken, da der heimische Rechner mit Malware befallen sein kann und sowohl unbehindert als auch unbemerkt auf den USB Stick gelangt.

Um genau diese kritische Situation zu umgehen werden mit Hilfe der G DATA Sicherheitslösung im Klinikum Schloß Winnenden ungewollte USB-Geräte an Endgeräten blockiert. So lässt sich effektiv verhindern, dass Schadcode von befallenen Speichermedien über einen USB-Anschluss ins IT-Kliniknetz eingeschleust werden. „Die USB Port-Sperre funktioniert gut. Mit ihr stellen wir sicher, dass unerlaubte Geräte gesperrt werden. Das war sehr wichtig für uns, um Datendiebstahl zu vermeiden beziehungsweise das Einschleusen von Viren zu verhindern“, sagt Herr Fabian Hilgert, Mitarbeiter der IT, aus dem Klinikum Schloß Winnenden.

Unternehmen sind dank der G DATA Endpoint Protection Business gleich mehrfach geschützt: Der aktive Hybridschutz sichert die IT-Systeme zuverlässig gegen alle Online-Gefahren ab und reagiert proaktiv auf neue Bedrohungen. Neben dem Schadcode-Schutz, einem AntiSpam-Modul und dem integrierten Exploit-Schutz verfügt die Netzwerklösung auch über einen Policy Manager, mit dem Administratoren die Einhaltung ihrer Richtlinien in puncto Internet-, Geräte- und Software-Nutzung sicherstellen.

In Kombination dazu profitieren Kunden mit Premium Service & Support von einem direkten Ansprechpartner, die alle Besonderheiten der IT-Infrastruktur des Unternehmens jederzeit im Blick haben. Weiterhin bietet der Service von G DATA eine Priorisierung bei der Einsendung von Malware Smaples, Notfallunterstützung vor Ort und im Fall der Fälle einen direkten Kontakt zum Senior Technical Ressource Team.

Vor welchen Herausforderungen das Klinikum Schloß Winnenden stand, wie die Entscheidungsfindung für eine Lösung von G DATA gewesen ist und welche Erfolge durch diese Auswahl verzeichnet werden konnten, ist in der Success Story im Detail nachzulesen.

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Stolzer Familienvater. Digital Native und chronischer Device-Switcher. Multimedia-Freak. UK-Fan, auch mit Brexit. Blogger mit stets zu wenig Zeit. Hobbyphilosoph. Musik-Enthusiast. Querdenker. Zyniker. Hauptberuflicher IT-Consultant- & Vertriebler. Auch zu finden bei XING. Dieser Artikel hat einen Job oder zumindest Euren Seelenfrieden gerettet und gegebenfalls sogar für Kurzweil gesorgt? Die PayPal-Kaffeekasse freut sich - dankeschön!

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